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HdR-RdR Kapitel 1
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  Kapitel 1

Vor einem wärmenden Karminfeuer auf einem gemütlichen Stuhl saß ein alter Mann.

 

Um das Feuer herum war es so dunkel, dass man nur die Umrisse von den Dingen, die in der Nähe standen, erkennen konnte.

 
Auch die des alten Mannes und des Buches auf seinem Schoß.



Mit ruhiger und sanfter Stimme sprach er: „ Nun werde ich euch eine Geschichte vorlesen, wie sie sich vor vielen Jahren tatsächlich zugetragen hat...“

So schlug der alte Mann das Buch auf und begann  zu lesen...



 

 

 Langsam sinkt die Sonne und überzieht dabei alles mit einem goldfarbenen Schimmer. Möwen fliegen dicht über die Wasseroberfläche hinweg, immer auf der Suche nach etwas fressbaren. Wenn sie sich in das Meer stürzen spritzen Tausende von goldenen Perlen in die Luft, und wenn sie einen Fisch gefangen haben, sah es so aus, als hätten sie silberne Blätter in ihren Schnäbeln.

In das Geschrei mischt sich das Rauschen des Meeres, Wellen schwappen an die Hafenmauer und manchmal auch darüber. Dabei reißen sie alles mit sich, was zu leicht ist und kein Halt findet, ins Wasser.

Zur Hälfte schon ist die Sonne am Horizont verschwunden, das Schiff der Elben ist schon so weit entfernt, dass man es hinter einer Hand verstecken konnte, wenn man seinen Arm danach ausstrecken würde.

Lange schon stehen sie da, sehen ihren Freunden nach. Klare Umrisse kann keiner mehr von den Dreien erkennen, denn die Hobbits haben Tränen in ihren Augen. Niemand von ihnen hätte jemals gedacht, dass so etwas irgendwann geschehen würde. Ein Wasserfall aus Tränen läuft an Sams Wangen herunter und fielen auf sein Hemd.

Er umklammert immer noch das Buch was Frodo ihm vor seiner letzten Reise zum Geschenk machte.

Den Wind in seinem Haar, das kalte Wasser an seinen Füßen und das Kreischen der Möwen, sein gesamtes Umfeld nimmt er kaum wahr.

Alles was Sam hört ist sein Herz, was heftig schlug. Und alles was er spürt, ist, wie es sich vor Schmerzen krümmt.

Noch immer ist Sams Blick auf das Schiff gerichtet, noch immer mit der Hoffnung, es würde doch noch umkehren. Erst als es am Horizont verschwindet, schwindet auch seine Hoffnung.

Sam kann nicht glauben, das er die Beutlins, Gandalf, sowie Ellrond und Galadriel nie wieder sehen sollte!

Plötzlich erinnert er sich an die Waldelben, die er damals mit Frodo sah. Sie waren auf dem Weg zu genau diesem Hafen, um Mittelerde zu verlassen, wie gerade seine Freunde. Nun begriff er, warum ihn das damals traurig machte: tief in seinem Inneren ahnte er wohl damals schon, das er Frodo verlieren würde.

, Aber ist das Schicksal wirklich schon voraus bestimmt? Gibt es so was wie ein Schicksal überhaupt? Und wenn ja, war es Frodos Schicksal Mittelerde vor seiner Zeit verlassen?’

Die Frage nach dem Warum schien sich in seinen Gedanken verirrt zu haben, ohne einen Weg heraus zu finden.

, Vielleicht ist das ja alles nur ein böser Traum!?’

„ Komm zurück Frodo!“

 




„ Komm Sam, lass uns gehen!“

Genau im richtigen Augenblick reißt ihn Merry aus seiner Gedankenwelt, denn gerade wollten sich Mutlosigkeit und Verzweiflung in ihr breit machen.

Auch Merry ist unendlich traurig, auch seine Augen sind mit Tränen gefüllt, doch bemüht er sich um ein Lächeln, um Sam seine Trauer etwas zu nehmen.

„ Pip, lass uns nach hause gehen!“

Dieser hockt neben Sam und schluchzt vor sich hin. Ihn nimmt das Ganze ebenfalls sehr schwer mit, lädt er doch alle Schuld auf sich. Merry weiß das, und so hilft er seinem Freund auf die Beine und schenkt auch ihm ein Lächeln.

Es ist schön jemanden an seiner Seite zu haben, der einen immer wieder Mut macht! Mut, welch schöne Gabe, wenn man sie denn besitzt!

Die meisten Hobbits, die von Sams Abenteuern gehört hatten, behaupten, dass Sam der mutigste Hobbit aller Zeiten wäre. Aber für ihn selbst war und ist es heute immer noch eine Selbstverständlichkeit seinen Freunden in jeder Situation zu helfen, und sei sie noch so aussichtslos!

, So macht man das eben’, sagt er immer.

 

Sam kann einfach nicht aufhören zu weinen, die nassen Spuren, die die Tränen dabei auf seiner Haut hinterließen, bekamen keine Gelegenheit um zu trocknen. Merry, der das sah, legt eine Hand auf seine Schulter und versucht ein paar tröstende Worte zu finden; „ Ich weiß, dass es schwer ist, aber du darfst jetzt nicht verzweifeln. In der Vergangenheit hast du schon weitaus Schlimmeres mitmachen müssen, aber nichts und Niemand konnte dich je unterkriegen. Sei stark und lass es auch diesmal nicht zu!“

 „ Merry hat recht“, wieder besonnen von Merry’s Worten spricht Pippin weiter, „ Trage nicht auch noch diese Last! Ich meine Frodo ist ja nicht tot, nur lebt er nicht mehr in unserer Welt. Und ich bin sicher du wirst immer in seinem Herzen sein!“

Pippin nimmt das Buch und drückt es auf Sams Brust, „ Jedes mal, wenn wir ihn vermissen, lesen wir seine Geschichte, dann ist er wieder bei uns!“

Sam glaubt, das er nie wieder glücklich werden würde, egal wie viel Mut man ihm zusprechen würde, aber um seine Freunde nicht weiter zu beunruhigen, quält er sich ein Lächeln auf seinen Mund und spricht: „Ihr habt vermutlich recht! Zeit heilt ja bekanntlich alle Wunden. Das Leben muss schließlich weiter gehen, und ja_a, es wird auch weitergehen. Lasst uns gehen!“

Merry und Pippin nickten seinem Freund zu und machten sich zurück auf den Heimweg.




Sam dreht sich noch ein letztes mal zum Horizont, in diesem Augenblick verschwindet der letzte Sonnenstrahl. Stille folgt. Etwas zu still, keine einzige Möwe  ist noch zu hören und auch das Rauschen des Meeres ist plötzlich verstummt! Nicht mal der kleinste Windhauch war zu spüren, wo er doch gerade noch sein Haar zerwühlte. Das ist alles seltsam!

Mit einem Mal färbt sich die Welt so schwarz, das es nicht natürlich sein konnte. Sam kann seine eigene Hand nicht mehr vor Augen sehen. Verwirrt dreht er sich zu seinen Freunden um, doch wo sind sie?
"Merry,!Pip !Ich kann euch nicht sehen!...“

  Keine Antwort. Sam fing an, laut ihre Namen in die dunkle Stille zu rufen, doch er bekam keine Antwort! Waren die Beiden schon so weit voraus? , Das kann doch gar nicht sein!...“

„ Merryyyy...! Pippiiiin...!“ Seid ihr noch daaa?...“

Plötzlich, wie aus dem Nichts, bricht ein Sturm über den Hafen herein, er ist so heftig, das sich der kleine Hobbit kaum auf seinen Füßen halten kann. Noch immer ist es nicht möglich irgendwas zu erkennen. Und was ist mit dem Meer? Müsste es jetzt nicht eigentlich riesige Wellen über die Hafenmauer werfen? Sam bekommt es mit der Angst zu tun, panisch rief er immer wieder nach seinen Freunden. Er würde ihnen ja nach laufen, aber er hat in dieser schrecklichen Finsternis jeglichen Orientierungssinn verloren.

Dann bricht auch noch ein Gewitter aus. Gleißende Blitze schießen aus dem schwarzen Himmel, Sam nutzt diese kurzen Augenblicke, um nach Merry und Pippin Ausschau zu halten, und den richtigen Weg zu finden. Doch die erhellenden Momente waren viel zu kurz, um etwas erkennen zu können.

 

Nicht mal die Umrisse der Berge oder den prachtvollen Gebäuden, die am Ufer entlang gebaut wurden, kann er sehen. Mit großer Anstrengung folgte Sam den vermeintlichen Heimweg, er kommt kaum voran. Die Berge beben vom Donner und in der Ferne kann man Steinlawinen ins Meer stürzen hören. Und dann setzt auch noch Regen ein. Dicke kalte Tropfen prasseln auf das kleine Geschöpf nieder, es scheint, als würde alles Wasser der Welt vom Himmel fallen.   

......

Dieses Kapitel geht noch weiter, bitte habt noch etwas Geduld! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






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