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Final Fantasy- Die Illusionen der Bestia
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Vorwort:
   So, hier ist meine neue Story. Eigentlich sollte dies ein Manuskript für eine Hobby-Filmer-Crew werden, daher wundert euch nicht, das hinter den "gesprochenen Sätzen" in Klammern der Name des jeweiligen Sprechers steht. Dies sollte als Übersicht für die Filmer dienen. Ich hatte keine Lust, das alles umzuschreiben. XD Leider aber habe ich den Einsendeschluss verpasst, und so keine Chance mehr, das das verwendet wird, und zum Wegwerfen wars zu schade, bei der Arbeit die ich da reingesteckt hab(hatte einen knappen Tag Zeit^^).
Also dann wünsch ich euch viel Spaß beim Lesen.
Euer ErdbeerEngelchen




...nun zur Story...

Final Fantasy – Die Illusionen der Bestia

 

Kapitel 1

 

1

 

Es ist schon lange her, das Sie sich Zeit für einen gemeinsamen Ausflug genommen haben, aber endlich können Cloud und Tifa die Sonne geniessen, die sich ihren Weg durch die grünen Blätterkronen sucht. Das Zwitschern der Vögel, das duftende Gras, diese herrliche Ruhe hatten sie beide vermisst. Sie hatten in letzter Zeit viel zu tun.

Cloud hat sich um seinen Kurierdienst gekümmert, und bei dem Wiederaufbau der zerstörten Stadt Midgar mitgeholfen. Tifa hatte mit Ihrer Kneipe alle Hände voll zu tun, und mußte ja auch noch die Mutter der Waisenkinder ersetzen, um die sich beide kümmerten.

Sie hatten sich eine Pause redlich verdient!! Und so haben Sie sich aufs Motorad geschwungen und sind weit hinaus ins Grüne gefahren. Etwas zu Essen und zu Trinken haben sie sich mitgenommen, nur einen schönen Ort zum verweilen und abschalten suchen sie, nicht mehr.

Die letzten Meter durch den Wald gehen sie zu Fuß. Tifa läuft etwas  vorraus, um ab und an anzuhalten, in das Blätterdach zu schauen und die frische Luft tief einzuatmen.

Cloud, ruhig und zurückhaltend wie immer, folgt ihr.

Der Wald lichtet sich, und sie kommen an eine Wiese, hohe Gräser mischen sich mit wunderschönen Wildblumen und wiegen im Wind sacht hin und her.

" Boah ist das schön hier !", rief Tifa und lief wie ein aufgebrachtes Lämmchen  ins hohe Grün.

"Komm schon Cloud, es ist herrlich hier."

"Tifa !! Pass auf wo du hinläufst !" Noch immer sorgte sich Cloud zu sehr, zuviel hatte er in der Vergangenheit erlebt, zuviele Freunde hatte er verloren.

Doch Tifa schien ihn zu ignorieren und hüpfte über die Wiese.

"Sei nicht so lahm, na mach schon."

Cloud blieb am Waldesrand stehen und hielt sich die Hand schützend vor seine Augen. Die Sonne blendete ihn, seine Sonnenbrille hatte er im Wald abgenommen, um die Schönheit des Waldes im Frühsommer geniessen zu können, doch hier auf freier Fläche war es Ihm doch zu hell. Während seine rechte Hand noch immer seine Augen vor der grellen Sonne schützt kramte seine Linke Hand in der Hosentasche und suchte die Sonnenbrille.

Als er feststellen musste, das sie nicht dort war, fässt er sich in die Haare, vielleicht hatte er sie ja nur hoch geschoben, aber dort war sie auch nicht.

"Juhuu, das ist mein neuer Lieblingsplatz", hörte er Tifa rufen, die schon weit voraus zu sein schien, als er an seinem Kragen fummelte, in der Hoffnung seine Sonnenbrille hätte er dort rangeklemmt.

"AAaaahhh...."

"Tifaaa!" Sofort war seine Sonnenbrille vergessen. Cloud rannte los in die Richtung, aus der Tifas Schrei kam.

"Wo bist du?!", schrie er. Er konnte sie nicht sehen. War sie einfach nur hingefallen? Ist sie in eine Erdspalte gerutscht? Tausender solcher Gedanken kreisten in seinem Kopf herum.

Noch einen guten Freund oder wie in diesem Falle eine gute Freundin, seine beste Freundin, zu verlieren würde er nicht ertragen. Die Ereignisse in der Vergangenheit  machten ihn noch mißtrauischer und vorsichtiger.

"Tifa sag doch mal was, wo bist du denn ?" Rasch und leicht läuft er durch das hüfthohe Gras und sieht sich dabei hastig um.

"Hier, ich bin hier...autsch...".

'Gott sei Dank', dachte Cloud, als er ihre Stimme hörte und sich sicher war, das es ihr gut geht.

"Warum kannst du nicht wie ein normaler Mensch über eine Wiese laufen ?", fing er an zu meckern, als er sie im Gras liegen sah.

Sie hielt sich den linken Knöchel und in ihrem Gesicht war eine Spur von Verlegenheit und etwas Schmerz zu erkennen. Doch als Cloud vor ihr stand, sah sie seinen Gesichtsausdruck. Seine Falte zwischen seinen Augenbrauen sagten ihr, das er sich wieder etwas über ihre "Torheit" ärgerte, wo er sie doch zur Vorsicht gebeten hatte.

Sie wußte, das ihn die Vergangenheit noch immer nicht los ließ, das er manchmal Alpträume deswegen hatte und er nie ohne eine Waffe aus dem Haus ging. Er machte sich einfach zu viele Sorgen.

Aber daraufansprechen wollte sie ihn nicht mehr, sie hatte dann manchmal das Gefühl, sie würde ihn damit nerven, und er sagte ja auch immer, das er damit schon klar kommen würde.

Also versuchte sie mal wieder sich nichts anmerken zu lassen, setzte ein verschmitztes Lächeln auf und rieb sich den Hinterkopf. "Vielleicht weil ich nicht normal bin ?! Das sagst du doch immer!^^"

Cloud stieß einen lauten Seufzer aus und kniete sich zu Tifa runter. "Ja genau, und du beweist mir immer wieder aufs neue, das ich recht habe." Ein leichtes Grinsen huschte über seine Lippen.

"Heeeyy!! Hör auf damit !!", lachte Tifa und klopfte mit ihren Fäusten auf seine Brust. Cloud war gerade dabei Ihrem Gelächter beizuwohnen, als......Fffffsssccchhhhh.....

Etwas huschte an ihnen vorbei, sie konnten den Windzug deutlich spüren.

"Was war das ?" flüsterte Tifa erschrocken.

"Pssst..", flüsterte auch Cloud und hielt dabei den Zeigefinger seiner rechten Hand an seinen Mund.

Mit einer weiteren Handbewegung symbolisierte er ihr, das sie sitzen bleiben sollte.

...Fffsssccchhh...Wusscchhh...was auch immer da draussen war, es schien sie umzingelt zu haben.

Verwirrend sah Tifa zu Cloud, der sich langsam aufstellte um sich umzusehen. Dabei griff er nach seinem Schwert, was er trotz Tifas Protest mitgenommen hatte.

Und jetzt war sie froh, das er so ein Sturkopf ist.

....Ffffsssschhhh....Cloud duckte sich, Tifa konnte nur einen Schatten erkennen, der  über ihre Köpfe vorbeizog.

Tschiinngg", er zog sein Schwert.

" Bitte sei vorsichtig Cloud." flüsterte sie ihm leise zu. Er schaute sie mit einem Blick an, als wenn er sie nochmals zur Ruhe ermahnen wollte, wieder zischte dieses Ding über sie vorbei.

Cloud machte sich bereit, auf das Ding aufzuspringen, um es fertig zu machen. Doch dann entspannte er sich und senkte sein Schwert, denn er konnte erkennen, was sie dort umkreiste.

Es war Shiva.

 

 

2

 

"Was machen wir, wenn ihnen etwas schlimmes zugestoßen ist?"

"Deswegen werde ich zu Ihnen hinfliegen um es herauszufinden. Wenn ich doch nur verstanden hätte was Shiva uns sagen wollte."

Tifa und Cloud rauschten über die Straßen auf dem Weg nach Hause. Tifa ärgerte sich ein wenig, weil sie doch nicht dazu gekommen waren zu entspannen, aber andererseits war es jetzt vorrangig herauszufinden, warum Shiva sie aufgesucht hatte, wenn es überhaupt von ihr beabsichtigt war, sie aufzufinden.

Schließlich hatten Yuna und Tidus doch ihre eigenen Freunde, die ihnen in Notzeiten zur Seite standen. Sie wohnen doch alle in einem Dorf, sie und Wakka, Lulu und alle anderen aus dem Blitzballteam. Aber vielleicht waren ja auch sie nicht in der Lage ihnen zu helfen, vielleicht ist ja auch ihnen etwas zugestoßen. Aber vielleicht gab es auch einen anderen Grund, warum Shiva durch die Gegend flog, vielleicht war es ja nur Zufall, das sie sie gefunden hatte. denn so schnell wie sie auftauchte, so schnell verschwand sie auch wieder. Je mehr Tifa darüber nachdachte desto mehr Sorgen machte sie sich.

"Ich werde dich begleiten Cloud!"

"Nein, das wirst du nicht !"

"Aber Cloud...."

"Tifa, du bleibst zu hause, wir können nicht beide fort...und außerdem..."

Bäume und Schilder zogen an ihnen vorüber, es war nur das Geräusch vom Motorad zu hören und von dem Windzug. Sie hasste es, wenn er seine Sätze nicht vervollständigte. Dennoch lenkte sie ein:

"Ist schon in Ordnung Cloud, ich werde zu hause bleiben, für den Fall das du anrufst, du hast ja recht." Denn eigentlich wußte sie, was er sagen wollte, nämlich das er nicht wollte das sie in Gefahr gerät, obwohl sie sich durchaus zu verteidigen wußte. Sie wußte das es keinen Sinn hatte bei Cloud gegenan zu reden, er würde sich nur aufregen, womit aufregen bei ihm verstummen hieß, aber auch darauf hatte sie keine Lust.

" Aber versprich mir, das du dein Handy immer bei hast okay?"......... "Clo-ud !?! "

"Klar".

 

 

3

 

"Sie geht nicht an ihr Handy. So eine Scheiße, ich muß mich beeilen."

"Ich habe Reno angerufen, er fliegt dich zu Yuna, er holt dich in zehn Minuten ab."

Hastig rennt Tifa durch die Zimmer, sie packt einen Rucksack mit Weltkarten von Spira, Verpflegung und Munition.

"Was machst du da?", fragte Cloud als er sie beim vorbeigehen erwischte, dabei zog er seine Augenbrauen hoch und schaute sie etwas verwirrt an.

"Na wir wissen doch nicht, wie lange du fort bleibst.  Ich weiß doch, das du die immer die Hälfte vergisst."

"Alles was ich brauche ist mein Schwert und mein Verstand."

Mit diesen Worten ließ er sie stehen und verschwand nach unten in die Kneipe.

Aber Tifa ließ diesmal nicht locker und rennt ihm hinterher.

"Nun sei mal bitte nicht so ein Dickkopf, ich will dir doch nur helfen."

"Das ist völlig unnötig..."

"Cloud !! Nicht nur du machst dir Sorgen um Deine Mitmenschen !"

Er blieb stehen und senkte seinen Blick. Für einen Augenblick herrschte völlige Stille.

Tifa war gerade so wütend auf ihren Mitbewohner und besten Freund, das sie ihm am liebsten alles an den Kopf schmeißen würde, was sie über ihn dachte und wußte. Nämlich, das er die Vergangenheit nicht ruhen lassen konnte, das er  noch immer an Zack und Aerith dachte und ihnen nachtrauerte. Und das er sich deshalb eine Mauer gebaut hatte, die keine Zuneigung und Hilfe an ihn ran ließen.

Aber dazu war jetzt keine Zeit und auch der falsche Augenblick. Und außerdem wartete sie darauf, das Cloud etwas sagte.

Dieser drehte sich zu ihr, nahm ihr den Rucksack aus der Hand und ging dann in Richtung Haustür. Er sah sie nicht einmal an.

ER öffnete die Tür und trat nach draußen, noch bevor die Tür ins Schloß fiel, sagte er : "Ich ruf dich an." ...Rumms...

Tifa seufzte und schüttelt den Kopf.

"Klar."   

 

 

Kapitel 2

 

"Tut mir leid, Yuna und Tidus sind gar nicht hier, sie haben sich eine Ausszeit genommen und sind verreist. Sie haben keine genaue Zeit gesagt, wann sie wiederkommen.Möchtest Du etwas bestimmtes von Ihnen Cloud?"

"   In den Urlaub also...."

Cloud ist in das Dorf von Besaid gereist, die Heimatinsel von Yuna. Er hatte aber nur Lulu angetroffen. Er war erleichtert als er sah das im Dorf alles in Ordnug zu sein schien.

Gemeinsam mit Lulu verließ er das Dorf um mit ihr zu reden und kein großes Aufsehen zu erregen, denn schließlich wußte er nicht, ob wirklich etwas passiert ist. Sie standen an einem Wasserfall, auf dem Weg dahin, hatte Cloud nicht ein einziges Wort gesagt.

"Cloud?!"

"Wir hatten gestern Besuch von einer Bestia..."

"Was ? Bist du dir ganz sicher? "

"Haben sich Tidus und Yuna gemeldet seit dem sie weg sind?"

"Nein."

"Kann ich sie irgendwie erreichen?"

"Wen wollt ihr erreichen?"

Cloud drehte sich nach der Stimme um, die ihm bekannt vorkam.

"Hey Alter, was hast du denn hier verloren?" Tidus klopfte seinem Kumpel, den er bei einem Blitzballturnier als Zuschauer kennengelernt hatte, auf die Schulter.Er ist das genaue Gegenteil von Cloud. Dieser erwiderte seine Wiedersehensfreude ebenfalls mit einem Schulterklopfen und blieb wie immer kurz und knapp.

"Tidus. Yuna."

"Hi Cloud, schön dich zu sehen:"

"Ja, freut mich auch."

"Cloud ist hier, weil er gestern Besuch von einer Bestia bekommen hatte und sich jetzt Sorgen macht", führte Lulu das Gespräch weiter.

"Was? Von einer Bestia? Bist du dir ...."

"Ja ich bin mir sicher, es war Shiva um genauer zu sein", entgegnete er Yuna. "Ich hab keine Ahnung, was sie genau wollte..."

"Es ist eher unwahrscheinlich das die Bestia durch die Welt ziehen, sie erscheinen nur, wenn man sie beschwört, richtig Yuna?", überlegte Tidus.

"Genau, es sei denn...."

...Piiiieeeep Piiieeep.... Cloud kramt in seiner Hosentasche, um das Gespräch auf seinem Handy entgegenzu nehmen. Anhand der Nummer auf dem Display konnte er sehen, wer anrief.

"Was gibts!?"

"Du hattest mir versprochen anzurufen."

....

Cloud wandte sich von den anderen ab, es wäre ihm peinlich, wenn sie Tifa meckern hören würden.

"Gehts Dir gut? Hast du etwas herausgefunden?"

"Ja und Nein. Warum rufst du an?"

"Hach na schön, es sind noch mehr Bestia gesehen worden. Ifrit z. B. und auch Siren und Bahamut. Ich habe etwas herum telefoniert, Quistis vom Balamb Garden und Garnet aus Alexandria haben ebenfalls Bestia bzw. GF's gesehen."

"Sind sie gewalttätig geworden?"

"Nein noch nicht..."

Yuna packte Cloud am Arm.

"Als wir im Urlaub waren, sind wir auf Orte gestoßen, die wir vorher noch nie gesehen haben. Es wäre möglich, das es dort unbekannte Monster gibt. Vielleicht gibt es da irgendwelche Zusammenhänge?"

"Ihr habt Urlaub gemacht, in dem ihr neues Gebiet erforscht habt?" Cloud schaute etwas skeptisch.

Yuna und Tidus grinsten.

"Yuna weißt du noch, das du die eine Nacht diese seltsamen Träume hattest?", sagte Tidus.

„Träume?“, fragte Lulu „Was denn für Träume?“

„Yuni hat von so einen merkwürdigem Typen geträumt, sie konnte nicht erkennen ob es ein Monster war oder eine andere Gestalt.“(<-Tidus)

„ Ja, ich habe nur ein Gesicht erkennen können, genauer genommen nur ein paar Augen,“ sprach Yuna weiter. „ Sie kamen auf  mich zu, und es fühlte sich so an, als ob es in meinen Körper eindringen würde.“

„ Wir haben uns aber dabei nichts weiter gedacht, da Yuni öfter mal solche Träume hat.“(<Tidus)

„Ja, das gehört wohl irgendwie zu meinem Medium-Dasein“, grinste Yuna.

„Aber wenn es irgenetwas damit zu haben sollte, warum wurden die Bestia denn auf der ganzen Welt gesehen?“(<Lulu)

„Hmm ja das ist seltsam.“(>Cloud)

„Cloud, bist noch dran?“ Er hatte völlig vergessen, das er mit Tifa telefonierte.

„Ja...“(<Cloud)

„Hab ich gerade was Träumen gehört?“(<Tifa)

„Wieso? Weißt du was darüber?“(<Cloud)

„Quistis und Garnet haben auch von seltsamen Träumen erzählt bevor sie die Bestia gesehen haben.“(<Tifa)

„Danke.“ (<Cloud)

„Ja ja schon gut, kein Problem. Grüß.....“ Piiiep (Cloud hat aufgelegt)

 

 

 

„Gibt es irgendwelche erkennbaren Zusammenhänge?“(<Lulu)

Cloud wuschelte sich durch sein Haar und überlegte.

„Also, Quistis, Garnet und Yuna haben alle von diesem Wesen geträumt, bevor die Bestia gesehen wurden.“(<Cloud)

„Alle sind weiblich.“(<Tidus)

Sie schauen Tidus alle mit einem komischen Blick an.

„Was denn? Stimmt doch !“(<Tidus)

...Ffffffsssccchhh.....Plötzlich flog etwas über ihren Köpfen hinweg, es hatte eine ungeheure Geschwindigkeit drauf und flog in Richtung Dorf.

„War das eine Bestia?“ fragte Lulu.

„Ja das war Bahamut.“ Sagte Yuna entsetzt.

„Los zum Dorf“, rief Cloud und rannte los.

Die anderen folgten Ihm.

„Also eins ist mal Fakt“, rief  Tidus, der Yuna an die nahm, damit sie ihnen schneller folgen konnte, „wir können sie alle sehen.“

Noch bevor sie das Dorf erreichten hörten sie Schreie von den Bewohnern und kurz darauf konnten sie auch aufsteigende Rauchschwaden erkennen.

„Oh nein !“, schrie Yuna. „Wir müssen ihnen helfen!“

Wakka und Reno kommen ihnen entgegengelaufen.

„Yuna, Tidus“, was ist hier los? War das gerade eine Bestia die unser Dorf angegriffen hat?“(<Wakka)

„Wir müssen sie aufhalten.“(<Cloud)

„Zu spät, die Bestia ist schon wieder verschwunden.“(<Reno)

„Ist jemand verletzt worden?“(<Lulu)

„Nein, es wurde zum Glück nur der Tempel angegriffen, es hat sich dort gerade niemand aufgehalten.“(<Wakka)

„Yuna, weißt du noch, wo ihr zu letzt wart, bevor du diesen Traum hattest?“(<Cloud)

„Ja.“

„Bist du immer noch in der Lage die Bestia zu beschwören?“(<Cloud)

„Ja.“

„Dann sollten wir diesen Ort aufsuchen, vielleicht ist es der Ausgangspunkt zu diesen Ereignissen. Wakka, Lulu kommt ihr hier alleine klar?“(<Cloud)

„Klar“ (<Wakka)

„Woher willst du wissen, das ihr dort etwas finden werdet?“(<Reno)

„Wenn jemand einen anderen Vorschlag hat, dann immer raus damit.“

Cloud schaut in die Runde, aber niemand schien einen besseren Vorschlag zu haben. Tidus zuckt mit den Schultern, Yuna schüttelt den Kopf.

Dann dreht er sich zu Reno und sagt: „Dann stehts also fest.“

 

 

 

2

 

 

„Wir sind schon ganz in der Nähe, ich kann schon die Ruinen erkennen.“(<Yuna)

„Ich wüsste nur zu gerne, womit wir es zu tun haben.“ (<Tidus)

„Das wäre zumindest ein Vorteil.“

Yuna, Tidus und Cloud rannten durch einen dichten Wald geradewegs auf ein paar Ruinen zu.

Sie mussten schon ne ganze Weile da sein, denn sie waren mit Moos und Sträuchern bedeckt.

„Ist Reno auch nicht sauer, das er da bleiben musste?“, fragte Yuna, die das Schlusslicht der drei bildet.

„Geht schon klar, einer muß ja auf den Vogel aufpassen.“(<Cloud)

„Von der anderen Seite kommt man rein, das muss früher ein Schloss oder eine Villa gewesen sein.“(<Tidus)

....Fffssschhhh...Wuscchhhh....

„Da die Bestia“, rief Yuna und deutete über die Ruinen. „Sie kommen auf uns zu!“

„Haltet euch bereit:“(<Cloud)

Tidus und Cloud ziehen ihre Schwerter und Yuna schwingt ihren Stab.

„Es sind zu viele!“ Schrie Yuna.

Sie beschwört Valfaris, ihre erste Bestia, die sie damals bekommen hat.

Diese breitet sich vor ihr aus und verlangsamt die heranfliegenden BestiaKopien mit der Schallschwingenattacke.

„Tidus du nimmst Ifrit und ich Shiva. Yuna sie zu das du uns schützt und heilt.!“(<Cloud)

„Ich versuchs.“(<Yuna)

Während sich Tidus und Cloud auf die Monster stürzen, beschwört Yuna eine neue Bestia. Anima bäumt sich direkt hinter ihr auf, durch das Schwingen ihres Stabes befiehlt sie ihm die

„Weltschmerzattacke“ auszuführen.

Die Kopien von Leviathan, Ixion und Bahamut verschwinden auf der Stelle.

Dadurch das die Wirkung von der Attacke „Schallschwinge“ von Valfaris noch aktiv ist, kann Anima noch eine Attacke ausführen.

Seine Chaos-D-Attacke zieht mehrere BestiaKopien in andere Dimensionen um sie dort mit gewaltigen und zugleich tödlichen Angriffen  zu attackieren.

Tidus wohnt einem Nahkampf mit Ifrit bei. Aber er muß viel einstecken, da Ifrits feurige Attacken überaus stark sind.

Cloud hatte Shiva gerade niederstrecken können, als auch schon Pandemonia dabei war, ihn in seinen riesen Windbeutel zu ziehen.

Yuna, die mittlerweile in Ihr Weißmagier-Outfit geschlüpft ist, wirft mehrere Schutzzauber über ihre Freunde. Mit Maxivita konnte sie Cloud gerade noch retten, nachdem dieser wieder aus dem riesigen Beutel Pandemonias hinausgeschleudert wurde.

Tidus, der derweil mit der „Yojinbo“-Kopie zu tun hatte, schaute sich nach Yuna, um sicherzu gehen, das sie klar kommt.

Er sah, das sie völlig außer Atem war. Mit einem kraftvollen Schwerthieb in seines Gegners Brust, verwandelte sich dieser wie alle anderen Bestiakopien in eine Staubwolke und verpuffte.

„Yuna!!“, schrie er und rannte seiner Freundin entgegen. Ein Haufen Monster flog auf sie zu.

Yuna schrie und warf sich auf die Knie, die Hände schützend vor die Augen.

‚Es ist zu spät`dachte Tidus, ‚ich kann sie nicht rechtzeitig erreichen.`

Doch genau in diesem Moment kam eine grüne Wolke von oben, und hüllte die Kopien darin ein.

Cloud legte sich schützend auf den Boden und auch Tidus tut das Gleiche.

„Ich hab gehört ihr könntet etwas Unterstützung gebrauchen.“

Als sich die grüne Wolke wieder legte, kam plötzlich Rikku zum Vorschein.

„Hi Leute.“(<Rikku)

Schüsse hallten durch den Wald. Man sah einen roten Fetzen von Baum zu Baum springen, der sich blitzschnell auf sie zubewegte. Nebenbei verpuffte ein Monster nach dem anderen, die alle verwirrt, blind und vergiftet zu sein schienen.

Als sich auch das letzte Monster in Rauch auflöste, stand Vincent Valentin vor ihnen.

„Alles in Ordnung bei euch?“(<Vincent)

Yuna nahm die Hände von ihrem Gesicht, rappelte sich auf und fiel ihrer Freundin in die Arme. „Hallo Süüße“, quiekte sie dabei, „ wie schön das du da bist!“

„Na klar, wo immer ein Abenteuer ist bin ich dabei, hehe.“

Auch Tidus und Cloud standen auf.

„Schön dich wieder zu sehen alter Freund“.(<Cloud)

„Ganz meinerseits.“(<Vincent)

„Tidus, das ist Vincent Valentine. Ich glaube ihr kennt euch noch nicht.“(<Cloud)

„Vielen Dank für deine Hilfe.“ Tidus wollte ihm die Hand schütteln, aber Vincent winkt ab und sagt: „ Kein Problem.“

„Wie kommt ihr denn hierher?“, wollte Yuna von Rikku wissen.

Da hallte auch schon die Antwort von oben herab : „Das Möwenpack ist allseits bereit.“

„Brüderchen !!“, rief Yuna erstaunt und schaute nach oben.

„Grüß dich Yuni. Ihr habt unsere volle Luftunterstützung meine Schöne. Wuhuuu!!“

„Ist Shinra auch an Bord?“(<Yuna)

„Okidoki, die Nachforschungen laufen bereits!“(<Shinra)

„Lasst uns Weiter.“ (<Cloud)

 

 

3

 

 

Cloud, Tidus, Vincent, Rikku und Yuna betraten das Innere der Ruinen.

Durch die zerbrochenen Fenster fiel das Sonnenlicht herein, und hinterließ helle Flecken auf dem kaputten und mit Laub bedecktem Fliesenboden.

Alle andere um ihnen herum ist finster.

Vorsichtig tasteten sie sich ins weiter voran.

„Huuu ist das dunkel hier.“(<Rikku)

„Licht wäre jetzt nicht schlecht.“(<Tidus)

Und schon tauchte etwas grelles vor ihnen auf. Anfangs waren alle geblendet, aber als sie sich dann an das Licht gewöhnten, konnte man ein geistartiges Wesen erkennen.

Es schien weiblich, denn ein durchsichtiges weites Kleid konnte man an ihrem zarten Körper flattern sehen.

„Was ist das?“, fragte Rikku etwas ängstlich und versteckte sich hinter Vincent.

Yuna trat hervor: „Ich glaube es ist ein Geist“, sagte sie und ging auf dieses wesen zu.

„Yuna!!“ rief Tidus und hindert sie am weitergehen indem er sie am Arm festhält.

„Du weißt nicht, ob es gefährlich ist!“(<Tidus)

„Er hat recht,“ stimmte Vincent zu.

„Shinra?“ rief Rikku.

„Ihr befindet Euch in einem ehemaligen Gutshaus. Nach meinen Aufzeichnungen war es noch vor Sins Zerstörungswut unversehrt. Seit der Zerstörungkatastrophe wird die Tochter des Gutsherren, der ein flurierendes Handelsunternehmen besitzt, vermisst.

Das Haus im Wald war so eine Art Wochenenddomiziel. Die Tochter hatte sich zuletzt von ihren Freunden aus bei ihren Eltern gemeldet. Sie vermuten, das sie hierher gekommen sind, um zu feiern.

Nervös blickt sich das geitige Wesen um, um die Stimme auszumachen.

Plötzlich stieß es einen grauenvollen Schrei aus, und es tauchten noch mehr geisterwesen auf.

„Das sind dann wohl ihre Freunde.“(<Cloud)

„Shinra, wie hiess die Tochter?“(<Yuna)

„Ihr Name war Inako.“

Yuna sieht ihren Freund Tidus mit diesem Blick an, der ihm sagte, das sie wüsste was sie tut.

Daraufhin nickte er ihr zu und ließ ihren Arm wieder los.

Yuna ging weiter auf das Wesen zu, von dem sie glaubte das es Inako sei.

„Was macht sie da?“(<Rikku)

Vincent und Cloaud sahen zu Tidus rüber, der nur nickte.

„Lass sie gehen.“(<Vincent)

„Pass auf Yunchen!“, rief Rikku ihrer Freundin mit etwas ängstlicher Stimme hinterher.

Sie versteckt sich immer noch hinter Vincent.

Während sich Yuna ihrem Ziel näherte hielt sie ihre Arme erhobenen Hauptes, um zu symbolisieren, das sie in friedlicher Absicht komme.

Die Geister tänzeln um sie herum und stießen Schreie aus, die sich wie Wehklagen anhörten.

„Inako, hab keine Angst, ich will dir helfen.“(<Yuna)

Die anderen vier hielten sich mit ihren Waffen bereit, um im Falle einzuwirken.

„Ohjeohje, wenn das nur gut geht.“, flüstert Rikku.

Immer schneller kreisten die Geister um Yuna herum, nur Inakos Geist schwebte vor ihr.

„Ich will dir nichts tun, teile mir mit, was dich ängstigt damit ich dir und deinen Freunden helfen kann.“ Yuna wirkt und konzentriert in dem Blauem Licht, das die umherrschwirrenden Geister um sie herum erzeugten.

Dann streckte sie ihre Hand nach Inakos Geist aus, der jetzt nur noch eine Armlänge von ihr entfernt steht.

„Komm zeige mir, was dich quält.“(<Yuna)

Für einen Moment herrschte Stille und der Geist und Yuna sahen sich an.

Dann schnellte Inakos Geist in die Höhe, stieß einen Schrei aus, kam blitzschnell wieder herunter und verschwand in Yunas Körper.

„Yunaaa!!!“ riefen alle gleichzeitig.

 

Kapitel 3

 

1

Yuna war von einer blauen Aura umgeben. Sie stand wie in Trance da. Die Geister, die eben noch um sie hreum kreisten, schweben jetzt ihrem Kopf.

Dann fing sie an zu reden, es hört sich an, als würden der Geist und Yuna gleichzeitig sprechen: „Ihr seid also wieder zurückgekehrt.“(<geist)

Yuna schaute zu Tidus.

„Wir haben gehofft, das ihr es tun werdet.“

„Wer ist wir? Meinst du die anderen Geister, die noch hier sind?“(<Cloud)

„Das sind meine Freunde.“(<Geist)

„Wir wissen über dein Schicksal bescheid.“(Cloud)

„Was willst du von uns, warum hast du die Bestia auf uns angesetzt?“(<Vincent)

„Sie haben unser Dorf angegriffen!“(<Tidus)

„Das tut mir leid, aber ich wusste nicht, wie ich euch sonst hier her führen sollte.

Ich habe in ihren Gedanken gelesen, das sie ein Medium ist. Ich dachte das sie uns helfen könne. Ich habe gesehen, das auch noch andere die Bestia beschwören können, und vermutete, das sie die gleichen Fähigkeiten hätten wie sie.Ich musste sicher sein, das sich wenigstens eine auf den Weg hierher macht, darum schickte ich die Illusionen von den Bestias die ich in ihren Gedanken sah zu den anderen.“

„Mit Sie ist wohl Yuni gemeint“, flüsterte Rikku.

„Ja und mit den anderen meinte sie Garnet aus Alexandria und die Leute vom Balamb Garden.“(<Tidus)

„Von welchen Fähigkeiten redest Du?“(<Cloud)

„Von denen, die die Seelen der Toten befreien. Ich möchte das sie unsere Seelen befreit, die diesen Ort nicht verlassen können.“

„Dann hattest du also gar nichts böses vor?“, fragte Rikku, die sich hinter Vincents Rücken wieder hervorwagte.

„Nein, es tut mir leid, wenn ich euch Ärger bereitet habe, ich werde sie jetzt wieder ihren Körper verlassen, damit sie uns befreien kann. Das wird sie doch?“(<Geist)

Die geistbesessene Yuna schaute wieder Tidus an.

„Versprochen.“

(<Tidus)

Mit einem diesmal erleichtertem Schrei, verließ der Geist von Inako Yunas Körper, die daraufhin zu Boden sinkt. Tidus lief zu ihr um sie zu stützen.

„Yuna, ist alles in Ordnung mit dir?“

„Ja. Ich habe gewusst, das sie nichts böses vorhat, als ich sie sah. Ihr Blick war so traurig.

Und sie entschuldigt sich, dafür das uns die Illusionen von den Bestia angegriffen hat, aber sie Angst, das noch mehr Leute kommen würden, um noch weitere Habseligkeiten von ihr und ihren Eltern wegtragen würden.“

„Du solltest jetzt ihre Seelen aufsteigen lassen, damit sie ihren Frieden finden können.“(<Vincent)

„Ja“, Yuna nickte entschlossen und stand auf. Sie ging an eine Stelle des Zerfallendes Hauses, an dem sich ein kleiner Wassertämpel gebildet hattet.

Sie schloss die augen, atmete tief ein, und wandelte auf dem Wasser. Sie schwingt ihren Stab und tanzte dabei anmutig auf dem Wasser. Zu ihren Füßen im Wasser konnte man Leblose Körper sehen, in denen sich die Geistergestalten zurückzogen. Nach einer Weile wunderschönem tanz erhebten sich kleine leuchtende Punkte in die Luft und verschwanden am Himmel.

Dann wurde es still und dunkel um sie herum, und die Beschwörung war beendet.

Sichtlich erschöpft sinkt Yuna wieder zu Boden.

 

2

 

 

Yuna erwachte in einem Zimmer in ihrem Tempel auf Besaid.

Alle hatten sich um sie herum versammelt.(Wakka, Lulu, Cloud,Tidus, Rikku,Vincent)

„Ich muß zu Inakos Eltern, und Ihnen ihre Nachricht überbringen.“

„Schon passiert, wir haben alles auf einem Bildspäroiden aufgezeichnet und es Ihnen zukommen lassen.“ Hallte Shinras Stimme wieder von oben herab.

„Puuuh, das ist schön.“(<Yuna)

„Als Zeichen ihres Dankes, haben sie uns Hilfe geschickt, um bei den Reparaturen an dem Tempel zu Helfen.“(<Lulu)

„Ich danke euch allen für eure Hilfe.“(<Yuna)

„Besonders dir Cloud.“

Dieser drehte sich um und ging in Richtung Ausgang.

Er hob die rechte Hand und sagte:“Na klar doch, kein Problem.“

„Wo willst du hin?“(<Rikku)

Dann blieb er in der Tür stehen: „ Ich muß mal telefonieren.“ Und verschwand um die Ecke.


 

 

 

The End ! 

 






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